Historie

Gründung

Die Stiftung wurde 1975 von drei deutschen und zwei schweizer urologischen Hochschullehrern in das Leben gerufen und hat ihren Sitz in Bern/Schweiz.

1975

Gründung der Stiftung in Bern/Schweiz.

 

Stiftungsrat der C. E. Alken-Stiftung:
Prof. Dr. med. Rudolf Hohenfellner, Mainz (Präsident)
† Prof. Dr. med. Carl Erich Alken, Homburg/Saar
Prof. Dr. med. Klaus Bandhauer, St. Gallen
† Prof. Dr. med. Reinhard Nagel, Berlin
† Prof. Dr. med. Ernst Zingg, Bern

Gründung der C. E. Alken-Stiftung 1975 
Der Stiftungsrat auf Reisen (Travellerclub) – von links nach rechts: Bandhauer, Hohenfellner, Zingg, Nagel

1976

Erster Preis an † Ferdinand Eisenberger und Hans-Udo Eickenberg

1977

Preisverleihung an die ersten beiden Preisträger in Bern durch den Dekan der Medizinischen Fakultät

1982

Preisträger 1976 - 81Preisträger 1976 - 81

Erstmalig Preisverleihung in einem festlichen Rahmen mit wissenschaftlicher Sitzung von Ferdinand Eisenberger organisiert (frühere Preisträger referierten über ihre jetzigen Arbeitsbereiche).

Quelle Abb.: Aktuelle Urologie, 1983; 14: 50-51.

1983

Die Preisverleihung findet in Stuttgart im neuen Gebäude des Thieme Verlags statt.

Günther Hauff (Thieme Verlag) ist Gastgeber des Treffens. Ferdinand Eisenberger organisiert den wissenschaftlichen Teil (bis einschließlich 1989).

1985

Erstmals sind zu diesem Treffen, neben zahlreichen ehemaligen C. E. Alken-Preisträgern, auch Gäste eingeladen. 

1986

Carl Erich Alken stirbt.

1996

Mit der Emeritierung von Ernst Zingg , Reinhard Nagel und dann Klaus Bandhauer bedarf es einer Neugestaltung des Stiftungsrates.

Peter Alken, Hansjörg Danuser, Stefan Müller, Hubertus Riedmiller, Herbert Rübben und Joachim Thüroff werden in den Stiftungsrat berufen.

Rudolf Hohenfellner bleibt Präsident und Hansjörg Danuser wird Schatzmeister.

2000

Preisträgertreffen 2000

Im Rahmen des Preisträgertreffens in München, von Ferdinand Eisenberger organisiert, übergibt der amtierende Präsident der Stiftung, Rudolf Hohenfellner, seine Präsidentschaft an Peter Alken.
Joachim Thüroff wird wissenschaftlicher Präsident. 

2004

Harald Schulze, Preisträger 1993, stirbt.

2006

Einführung der „Hans Flohr Lecture“.

Hans Flohr (Geschäftsführer FARCO-PHARMA bis 2005) hat durch enge persönliche Verbundenheit mit Carl Erich Alken über 30 Jahre die Organisation und Gestaltung des C. E. Alken-Preisträgertreffens intensiv unterstützt. Als Dank und wiederum Zeichen der Verbundenheit der Preisträgergemeinschaft wird vom Stiftungsrat die Hans Flohr Lecture ins Leben gerufen.

2007

Erich Wolf, der Chemiker von FARCO-PHARMA, der maßgeblich an der Entwicklung von Instillagel® beteiligt war und an den C. E. Alken-Preisträgertreffen teilgenommen hat, stirbt.

2008

Reinhard Nagel, einer der Stiftungsratsgründer, und Ferdinand Eisenberger, 1. Preisträger, sterben.

2009

Erweiterung des Konzeptes der Preisträgerauswahl durch Einladung ausgezeichneter Wissenschaftler und Kliniker

2010

Ulrich Humke und Stephan Michel werden Beiratsmitglieder mit den Funktionen als Archivar und Sekretär.

Rudolf Hohenfellner gibt das Amt des Vizepräsidenten auf und wird mit der Ehrenmitgliedschaft geehrt.

2011

Klaus Bandhauer und Ernst Zingg werden mit der Ehrenmitgliedschaft geehrt.

2012

Georg Bartsch, Preisträger 1978, stirbt.

2014

Peter Alken gibt das Amt des Präsidenten auf. Joachim Thüroff übernimmt das Amt.

Peter Alken, Hans Flohr (Geschäftsführer FARCO-PHARMA bis 2005) und Günther Odenthal (Geschäftsführer FARCO-PHARMA bis 2012) werden mit der Ehrenmitgliedschaft geehrt.



Günther Odenthal, Hans Flohr, Peter Alken, Rudolf Hohenfellner und Joachim Thüroff (von links nach rechts)

2014: Vorstand, Veranstalter und Ehrenmitglieder

2015

Jan Fichtner wird Beiratsmitglied der Stiftung.

2016

Ernst Zingg, einer der Stiftungsratsgründer, und Hermann Nawrath, Preisträger 1988 sterben.

Anlässlich des Preisträgertreffens in Düsseldorf übergibt der amtierende Präsident der Stiftung, Joachim Thüroff, seine Präsidentschaft an Ulrich Humke, bleibt aber Mitglied des Stiftungsrates.
Maurice Stephan Michel tritt für seine Amtszeit als Generalsekretär der DGU als Stiftungsratsmitglied zurück.
Stephan Roth und Margit Fisch werden in den Stiftungsrat berufen.

2018

Anlässlich des Preisträgertreffens in Köln tritt Prof. Dr. Herbert Rübben zurück.
Vorstand 2018
2018 Vorstand der Alken-Stiftung

Hausadresse

C. E. Alken-Stiftung
Kellerhals Anwälte
Effingerstrasse 1
Postfach 6916
CH-3001 Bern

Registerangaben

Eintrag ins Handelsregister: 14.12.1976
Rechtssitz der Firma: Bern (BE) 
UID: CHE-109.745.905
Handelsregister-Nummer:
CH-035.7.016.045-4
Handelsregisteramt: Kanton Bern

Vertretungsberechtigte

Prof. Dr. med. Ulrich Humke
E-Mail: u.humke@klinikum-stuttgart.de

Prof. Dr. med. Hansjörg Danuser
E-Mail: hansjoerg.danuser@ksl.ch

Kontakt

Kontakt zum Stiftungs-Präsidenten:
Prof. Dr. med. Ulrich Humke 
E-Mail: u.humke@klinikum-stuttgart.de 

Kontakt zur Stiftungs-Referentin:
Dr. rer. nat. Cécile Humke, Stuttgart
cecile.humke@t-online.de
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