
C. E. Alken-Preisträger 2025
Anlässlich der 48. Preisverleihung und Jahrestreffen der C. E. Alken-Preisträger in Düsseldorf wurde Herr Dr. med. Gregor Duwe für seine Arbeit „Development of an artificial intelligence-generated explainable treatment recommendation system for urothelial carcinoma and renal cell carcinoma to support multidisciplinary cancer conferences“ und Herr PD Dr. med. Roman Herout für seine Arbeit „Neue Entwicklungen in der Steintherapie des oberen Harntraktes unter besonderer Berücksichtigung infektiologischer Aspekte“ vom Stiftungsrat zu den C. E. Alken-Preisträgern 2025 gewählt.
Gregor Duwe ist Facharzt der Klinik und Poliklinik für Urologie und Kinderurologie der Universitätsmedizin Mainz.
Roman Herout ist Oberarzt der Klinik und Poliklinik für Urologie am Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden.
Die Preisträger bekommen das Preisgeld von 10.000 CHF hälftig, welches von der Deutschen Stiftung Niere und Harnwege e.V. gespendet wurde.
Insgesamt wurden 11 C. E. Alken-Preisanwärter eingeladen, von denen 8 bereits auf wissenschaftlichen Kongressen ausgezeichnet worden waren. 3 Bewerber hatten sich aus eigener Initiative für den Alken-Preis beworben.

Preisträger 2025
Dr. med. Gregor Duwe

Preisträger 2025
PD Dr. med. Roman Herout

C. E. Alken-Stiftung
Die C. E. Alken-Stiftung fördert die klinische und experimentelle Forschung auf dem Gebiet der Urologie, indem sie jährlich auf diesem Gebiet ausgezeichnete deutschsprachige Wissenschaftler und Kliniker zum Vortrag einlädt und einen Preis für hervorragende wissenschaftliche Arbeiten verleiht.
Dem Stiftungszweck folgend wird der C. E. Alken-Preis an Personen verliehen, die einen wesentlichen Beitrag zur Urologie geleistet haben.
Anwärter auf den Preis sind:
deutschsprachige Bewerber um den C. E. Alken-Preis unddeutschsprachige Personen, die im laufenden Jahr (September bis September) bereits auf nationalen oder internationalen Kongressen für eine derartige Leistung ausgezeichnet wurden.
Werden Sie Preisträger
Reichen Sie Ihre Unterlagen ein und bewerben sich für den C. E. Alken-Preis 2026.


